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Allgemeine Informationen
Stand: Mai 2026 |
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Durch die Angabe der zuletzt übertragenen Startklasse im QR-Code eines Teams der Vdh-eLU,
läßt sich die Pflicht zur Kontrolle der Startberechtigung eines Teams in einer Klasse durch
die Meldestelle grundsätzlich vereinfachen.
Da im QR-Code nicht die Startberechtigung in einer Klasse selbst angegeben ist, ist die manuelle Kontrolle bei Erststartern, Abstiegen und Aufstiegen weiterhin manuell durchzuführen. Insbesondere ist der Abstieg durch nicht erfüllten Klassenerhalt bei A3-Meldungen technisch nicht vom QR-Code erfasst. Bis zu welchem Zeitpunkt also eine A3-Startkontrolle durchzuführen ist, obliebt der Meldestelle. Wie bei der Papier-LU auch, sollte eine A3-Meldung im aktuellen Jahr mit einem bereits erfolgten Start im selben Jahr oder einem Klassenerhalt im letzten Jahr bestätigt werden. Sollte die VdH-eLU künftig die konkrete Startberechtigung in einer Klasse ausgeben, entfällt dieser Punkt naturgemäß. Wie die Praxis zeigt, minimiert sich der Arbeitsaufwand einer Meldestelle aber erheblich, da der weitaus überwiegende Teil der Meldungen kein weiteres, manuelles Eingreifen erfordert. |
Technisch gesehen ist die aktuelle Form der Startkontrolle ein Vergleich zwischen gemeldeter
Startklasse eines Teams und letzter, an die eLU übertragenen Startklasse des Teams.
Zur Identifikation eines Teams während des Scannens, stehen im QR-Code die Chipnummer sowie das Geburts- datum des HF zur Verfügung. Damit lassen sich minder- jährige Zwillinge, die mit dem gleichen Hund starten, nicht unterscheiden. Technisch wird einer der Zwillinge lediglich zweimal mit dem selben Ergebnis konktrolliert. Allerdings werden solche Fälle extremst selten sein. Durchaus kommen Fälle vor, bei denen Chipnummer oder Geburtsdatum bei der Meldung falsch angegeben wurden und sich von den Daten im QR-Code unterscheiden. In diesen Fällen kommt ein Scan zwangsläufig zu dem Ergeb- nis, dass das Team auf dem Turnier nicht gemeldet ist, da keine der Meldungen den QR-Daten entspricht. Führt der genannte Vergleich zwischen Meldung und QR-Code zu einer Übereinstimmung der Klassen (Match), gilt das Team (mit Ausnahme der oben genannten Sonderfälle) als startberechtigt. Stimmen beide Angaben nicht überein (Mismatch), muss geklärt werden, warum diese Nicht-Übereinstimmung besteht. Beispielsweise führt ein Aufstieg zwangsläufig zu einem Mismatch wenn in der eigentlich korrekten Klasse gemeldet wurde. |
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| Technische Realisationen: | ||||
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Naturgemäß ist ein QR-Code-Scanner an einem PC angeschlossen, in dem ein entsprechendes Programm
die Scannerdaten entgegennimmt und auswertet.
Da der Person, welche gerade scannt, das Scanergebnis auch mitgeteilt werden muss, ist ein zweiter Monitor an dem PC vorzusehen, da öffentlich aufgestellte PC-Tastaturen, z.B. die eines Laptops, eher nicht zu empfehlen sind. |
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| Durch technische Voraussetzungen und der Vielzahl an Möglichkeiten ein Turnier zu organisieren, u.a.: | ||||
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- Auswertung und Meldestelle ist eine Person oder mehrere Personen
- Räumliche Trennung zwischen Richtertisch, Scannerposition und Meldestelle - Festlegung von Scanzeiten, z.B. ganztätig oder nur vor den Läufen oder in Gruppen - finanzielle bzw. technische Ressourcen eines Vereins - unterschiedliche Interesse an Startkontrolle oder Anwesenheitskontrolle - Ausführung als Standard- oder geteiltem Turnier - Verfügbarkeit von lokalen Webanbindungen, uvm. |
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| ergibt sich, dass es die eine technische Lösung nicht gibt, die alle Kriterien gleichermaßen erfüllt. Vielmehr bietet sich an, aus mehreren angebotenen technischen Lösungen, die auszuwählen, die den eigenen Vorstellungen und Möglichkeiten entspricht. | ||||
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Variante 1: Anwesenheits- und Startkontrolle mit Scanner ohne Webdatenbank
Erforderliche Komponenten: - Scanner - zusätzlicher PC bzw. Laptop (sofern das Scannen auch während der Läufe ermöglicht werden soll und Scannen und Auswerten räumlich getrennt sein sollen) - zusätzlicher Bildschirm empfohlen - PC-Programm 'B-Sys Agility-Meldecheck' Vorteil: Kein Webzugang erforderlich Nachteil: Die Kommunikation zwischen Meldestelle und Auswertung betreffs der Vollständigkeit oder Unvollständigkeit aller Gemeldeten in einer Klasse muss mündlich erfolgen. |
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Variante 2: Anwesenheits- und Startkontrolle mit Scanner und Webdatenbank
Erforderliche Komponenten: - Scanner - zusätzlicher PC bzw. Laptop (sofern das Scannen auch während der Läufe ermöglicht werden soll und Scannen und Auswerten räumlich getrennt sein sollen) - zusätzlicher Bildschirm empfohlen - PC-Programm 'B-Sys Agility-Meldecheck' Vorteil: Der Auswert-Rechner kann auf die Scanergebnisse und Bearbeitungen durch die Meldestelle jederzeit selbst zugreifen. Nachteil: Webverbindung für Scanner- und Auswertrechner erforderlich |
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Variante 3. Anwesenheits- und Startkontrolle mit (Android-) Tablet(s) und Webatenbank
Erforderliche Komponenten: - Ein oder mehrere Android-Tablet(s) - Tablet-App: 'B-Sys eLu-Scan' aus dem Google-Playstore Vorteil: Mit Abstand einfachste und preiswerteste Lösung Ferner kann der Auswertrechner und beliebig viele Meldestellen-Rechner mit der Software 'B-Sys Agility-Meldecheck' auf die Datenbank zugreifen Nachteil:Webverbindung für Tablets und Auswertrechner erforderlich. Bei ganztätigem Scannen sollte die Akku-Kapazität beachtet werden. |
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Weitere Hinweise:
Die Tablet-App 'B-Sys eLU-scan', das PC-Programm 'B-Sys Agility-Meldecheck' sowie das Webspace für die Datenbank bietet B-Sys Zeitmessung selbstverständlich kostenlos an. Weitere Hinweise, z.B. zu verwendbaren Scanner-Typen, sind in der Software 'B-Sys Agility-Meldecheck' enthalten. |
Vom VdH ist eine weitere Schnittstelle geplant, mit der die Startkontrolle ohne Scanvorgang vorgenommen werden kann. Ein Termin dafür wurde B-Sys Zeitmessung bisher nicht genannt. Wenn diese Schnittstelle realisiert wird, ist lediglich noch die Anwesenheitskontrolle von Belang, die dann mit noch einfacheren und noch preiswerteren Mitteln durchgeführt werden kann. |
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